Grauer Sand

from by ÄRA KRÂ

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lyrics

Hab dich nie richtig gekannt
Das Feuer hat dich zu Staub verbrannt
Deine Asche was bleibt, so wie grauer Sand
Die Kerze sie flackert, hält der Kälte stand

Hast wirklich du dich nicht gemeldet oder war das nur ich?

Scharen von Krähen schwärzen den Himmel
Keine Sonne ist mehr zu sehen
Augenlichter für immer erloschen
Ruhe in Frieden. Tränen gefrieren.
Kerzen wärmen. Sterne den Himmel am zieren
Erzählen von dir, von uns

Wo war die Liebe? Wo?

Hab dich nie richtig gekannt
Das Feuer hat dich zu Staub verbrannt
Hast wirklich du dich nicht gemeldet oder war das nur ich?

Scharen von Krähen schwärzen den Himmel
Momente bleiben, Zeiten vergehen
Augenlider auf immer geschlossen
Ruhe in Frieden. Tränen gefrieren.
Kerzen wärmen. Sterne den Himmel am zieren
Erzählen von dir, von uns

Kannst du mich hören da wo du jetzt bist?
Hast wirklich du dich nicht gemeldet oder war das nur ich?

Die Zeit rann wie Sand durch unsere Finger
Wer warst du wirklich?
Warst du dieser Mensch von dem sie reden?
Oder warst du nie der Mensch der in dir lebte?
Du warst der Sonne am folgen, beim untergehen
Bis das Dunkel der Nacht dich erfasste im Nebel
Graue Wolken vergießen von hoch oben die Tränen
Es grollen Gewitter
Es fällt ein Sommerregen

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from Ära Krâ, released December 4, 2015

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